Salzwüste

Salar de Uyuni

4 Tage durch den wilden (Süd)-Westen Boliviens

“Mind blowing”, das war der Ausdruck mit dem ein Mitreisender unsere Jeeptour beschrieb. Und in der Tat hatte ich bereits nach dem ersten Tag das Gefühl, dass mein Kleinhirn Alarm schlug, weil es nicht noch mehr Eindrücke aufnehmen könne.

Ausgangspunkt dieser phantastischen Fahrt war das Städtchen Tupiza, das rund eine Stunde von der argentinisch-bolivianischen Grenze entfernt liegt. Dort wurde mein Rucksack gemeinsam mit Unmengen von Wasser, Essen und Benzin auf das Dach eines Jeeps verfrachtet und los ging es. Was ich in den folgenden vier Tagen zu sehen bekam war, nun ja, eben “Mind blowing”. Dies half mir letztendlich auch, meine Höhenkrankheit zu ignorieren, die mich völlig unvorbereitet traf und mein Essen viel zu schnell auf unterschiedliche Weise wieder ans Tageslicht beförderte. Doch zurück zu den Dingen, die im positiven Sinne “Mind-Blowing” waren:  wilde Felslandschaften, Lamaherden, Flamingos,  Lagunen mit irren Farbspielen, einer Geysirlandschaft und, und, und. Zudem entdeckte ich ein neues Tierchen, halb Hase, halb Mini-Känguruh, das mir unser Reiseleiter als Viscacha vorstellte. Als ob all das noch nicht genug gewesen wäre erwartete uns der Höhepunkt der Reise am letzten Tag – die Salar de Uyuni.  Die größte Salzpfanne der Erde (10 Tsd. qkm) ist unglaublich weiß, still, mit gleißendem Licht und einer endlosen Wabenstruktur. Außerdem bietet sie die Möglichkeit für wunderbare Fotospielereien. Doch seht selbst! Beim Anschauen der Bilder bitte rückwärts klicken, damit ihr sie in der richtigen Reihenfolge seht.

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